Ich bete an die Macht der Liebe


Melodie: Dmitri Stepanowitsch Bortnjanski 1838, Text: Gerhard Tersteegen um 1750


(Es-Dur)


Ich bete an die Macht der Liebe, die sich in Jesus offenbart; ich geb' mich hin dem freien Triebe, wodurch auch ich geliebet ward; ich will, anstatt an mich zu denken, ins Meer der Liebe mich versenken.


Wie bist du mir so zart gewogen und wie verlangt dein Herz nach mir! Durch Liebe sanft und tief gezogen neigt sich mein Alles auch zu dir. Du traute Liebe, gutes Wesen, du hast mich und ich dich erlesen.


In diesem teuren Jesusnamen das Vaterherze öffnet sich ein Brunn´ der Liebe, Fried und Freude quillt nun so nahe auch für mich. Mein Gott wenns doch der Sünder wüsste, sein Herz wohl bald dich lieben müsste.


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Erstellt am 5. April 2026