Melodie:
Friedrich Silcher 1842, Text: Julie Hausmann 1862
Quellen
(siehe
Legende):
EvG: 376 (C-Dur)
(1)
So nimm denn meine Hände und führe mich bis an mein selig Ende und
ewiglich. Ich mag allein nicht gehen, nicht einen Schritt; wo du wirst
gehn und stehen, da nimm mich mit.
(2) In dein Erbarmen hülle mein schwaches Herz und mach es gänzlich stille in Freud und Schmerz. Lass ruhn zu deinen Füßen dein armes Kind; es will die Augen schließen und glauben blind.
(3)
Wenn ich auch gleich nichts fühle von deiner Macht, du führst mich doch
zum Ziele auch durch die Nacht: So nimm denn meine Hände und führe mich
bis an mein selig Ende und ewiglich!
Erstellt
am 5. April 2026