Hinter'm Hühnerstall


Slavko Avsenik und seine Original Oberkrainer 1969


(Walzer/Landler in D-Dur: D-A-D-G)


La-la-la-la-la-la-la-la-la. Der Fuchs, der hat sein Hühnchen und ich hab mein Kathrinchen.


Der Fuchs, der schleicht zum Hühnchen und ich schleich zum Kathrinchen. Wir schauen, dass wir kriegen, was soviel Freude uns macht. Der Fuchs der frisst das Hühnchen und ich küss mein Kathrinchen und wenn die Federn auch fliegen, hört niemand es in der Nacht.


Der Fuchs, der hat sein Hühnchen und ich hab mein Kathrinchen. Der Bauer, der wird schauen, wenn er am Morgen erwacht. Im Stall da fehlt ein Hühnchen und fort ist das Kathrinchen. Man darf auf niemand vertrauen, bei Tag und auch nicht bei Nacht.


Hinterm Hühnerstall, ho la ri di hol dri jo, singt die Nachtigall, ho la ri di jo und im Kämmerlein, ho la ri di hol dri jo, sind wir zwei allein, hol dri o.


La-la-la-la-la-la-la-la-la.


Der Fuchs der hat sein Hühnchen und ich hab mein Kathrinchen. Der Bauer, der wird schauen, wenn er am Morgen erwacht. Im Stall da fehlt ein Hühnchen und fort ist das Kathrinchen. Man darf auf niemand vertrauen, bei Tag und auch nicht bei Nacht.


Hinterm Hühnerstall, ho la ri di hol dri jo, singt die Nachtigall, ho la ri di jo und ins Kämmerlein, ho la ri di hol dri jo, fällt der Mondenschien, hol dri o.


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Erstellt am 1. April 2026