A urige Weihnacht


Ursprung Buam 1999


Quellen (siehe Legende): A3: S. 1 (Walzertakt C-Dur C-F)


I denk gern dran, wie‘s damals war, in vergang‘nen Zeiten. Ja es war so wunderschön, immer werd‘ des mi begleiten. I denk gern dran, wie‘s damals war, stumm voll Nostalgie. Alles is so lang vorbei, wo is die Zeit nur blieb‘n.


A urige Weihnacht, a Weihnacht wie‘s früher war, de möchte i gern wieder, de möcht‘ i gern wieda hab‘m. A urige Weihnacht, de Stub‘n voll Kerz‘nschein, möcht‘ i a klana Bua, noamol so sein.


I denk gern dran wie‘s damals war, in vergang‘nen Stund‘n. Ja es war die schianste Zeit, die mir Buabn ham g‘fund'n. I denk gern dran wia‘s damals war, nia vergiss i di Zeit. Alles is schon lang vorbei, liegt so weit so weit.


A urige Weihnacht,


Na na na na na na ..., a urige Weihnacht, de Stub‘n voll Kerz‘nschein, möcht‘ wie a klana Bua, noa mol so sein, möcht‘ wie a klana Bua, noa mol so sein.


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Erstellt am 13. März 2026