Melodie: Hans Lüders, Text Erich Meder um 1955
Quellen
(siehe
Legende): A1: S. 86 (Walzer F-Dur)
Ein
blondgelockter, schöner, junger Jäger, der kehrt’ in einem Wirtshaus
ein. Ein schönes, liebes, zartes, junges Mädel kommt her und
fragt nach seinem Begehr.
Zwei rehbraune Augen, die schau’n den Jäger an, zwei rehbraune Augen, die er nie vergessen kann.
Der Jäger sprach darauf zum Mädchen, komm doch mit mir in meinen Wald und viele, viele heiße Küsse, die gab sie dort dem Liebsten bald.
Zwei rehbraune Augen ...
Es schworen beide sich die ew’ge Treue, doch kaum war’n sie im Glück vereint, da musst er fort zu einem andern Förster, weit weg, und sie hat so geweint.
Zwei rehbraune Augen ...
Und wieder ging zur Jagd der junge Jäger, da kam ein scheues Reh daher. Er wollte auf das zarte Rehlein schießen, legt’ an und senkt’ gleich sein Gewehr.
Zwei rehbraune Augen ...
Erstellt
am 9. März 2026, ergänzt am 18. April 2026