Traditionelles
deutsches Volkslied
Quellen
(siehe
Legende): H1: S. 136,
H2: S. 229 (F-Dur)
In einen Harung jung und schlank, zwo, drei, vier, ß tata, tirallala, der auf dem Meeresgrunde schwamm, zwo, drei, vier, ß tata, tirallala,
verliebte sich, o Wunder, ne
olle Flunder, ne olle Flunder, verliebte sich o Wunder, ne olle Flunder.
Der Harung sprach: "Du bist verrückt" Zwo, drei, vier, ß tata, tirallala. "Du bist mir viel zu plattgedrückt" Zwo, drei, vier, ß tata, tirallala.
Rutsch mir den Buckel runter, du olle Flunder, du olle
Flunder, rutsch mir den Buckel runter, du olle Flunder.
Da stieß die Flunder auf den Grund, zwo, drei, vier, ß tata, tirallala, wo sie 'nen goldenen Rubel fund, zwo, drei, vier, ß tata, tirallala.
Ein
Goldstück von 10 Rubel,m oh, welch ein Jubel, oh welch ein Jubel. Ein
Goldstück von 10 Rubel, oh welch ein Jubel.
Da war die olle Schrulle reich, zwo, drei, vier, ß tata, tirallala, da nahm der Harung sie sogleich, zwo, drei, vier, ß tata, tirallala.
Denn so ein alter Harung, der
hat Erfahrung, der hat Erfahrung, denn so ein alter Harung, der hat Erfahrung.
Und die Moral von der Geschicht, zwo, drei, vier, ß tata, tirallala: Verlieb dich in den Harung nicht, zwo, drei, vier, ß tata, tirallala.
Denn so ein alter Harung, der hat Erfahrung, der hat Erfahrung, denn so ein alter Harungm, der hat Erfahrung.
Erstellt
am 18. März 2026