Deutsches Volkslied nach der Melodie des älteren "Ich stand auf hohem Berge", Text: Wilhelm Müller 1821
Quellen
(siehe
Legende): Bau: S. 22, H3: S. 18 (C-Dur)
Im Krug zum grünen Kranze, da kehrt’ ich durstig ein:
Da saß ein Wandrer drinnen, ja drinnen, am Tisch bei kühlem Wein. Da saß ein Wandrer drinnen, am Tisch beim kühlen Wein.
Ein Glas war eingegossen, das wurde nimmer leer;
sein Haupt ruht’ auf dem Bündel, als wär’s ihm viel zu schwer. Sein Haupt ...
Ich thät mich zu ihm setzen, ich sah ihm ins Gesicht,
das schien mir gar befreundet ,und dennoch kannt’ ich’s nicht, das schien ...
Da sah auch mir ins Auge der fremde Wandersmann
und füllte meinen Becher und sah mich wieder an und füllte ...
Hei, was die Becher klangen, wie brannte Hand in Hand:
„Es lebe die Liebste deine, Herzbruder, im Vaterland! Es lebe ..."
Erstellt
am 17. März 2026