Der Mond hält seine Wacht


Peter Alexander 1955


Quellen (siehe Legende): A1: S. 23, H1: S. 77, H2: S. 137 (Walzer F-Dur)


Draußen am alten Brunnen, der alle Pferde tränkt, sitzt er im Gold des Abends, wenn sich die Sonne senkt. Dort, wo des Gauchos Herde über die Weiden zieht, singt er der kleinen Niña zärtlich sein schönstes Lied.


Der Mond hält seine Wacht, wenn in der Nacht ein goldener Stern dir winkt. Der Mond, der sieht von fern, wie dieser Stern das Glück dir bringt.

Eija, tschiba, tschiba, Niña, Niña, ich bin dir nah, so nah. Eija, tschiba, tschiba, Niña, Niña, ich bin dir nah.


Über die grünen Weiden zog er so manches Jahr, als seine Señorita längst seine Niña war. Schön, wie die weiße Rose, war sie für ihn erblüht und unter ihrem Fenster sang er sein Liebeslied.


Der Mond hält seine Wacht ...


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Erstellt am 2. März 2026