Traditionelles
Volkslied aus dem Bayerischen Wald
Quellen
(siehe
Legende): A2: S. 3 (Walzer
F-Dur)
Wenn
am Arber drob’m der Schnee schon wassrig wird und am Wiesenbach das
Blümlein blüht, dann ist’s auswärts word’n und d’Vögel
singen schon, fangen d’Waidlerleit zum Singen an, dann ist’s auswärts
word’n und d’Vögel singen schon, fangen d’Waidlerleit zum Singen an.
Schee is im Wald herin, do g‘freit uns s’Lebm, die Berg‘ und die Baam dazu, hat uns der Herrgott geb’n. A Ruh, fast wie in der Ewigkeit liegt über unser’m Land, da leb’n die Waidlerleit friedlich miteinand, da leb‘n die Waidlerleit friedlich miteinand.
Scheint die Sunn a bisserl stärker her zum Wald, kemmen d’Stadtleut eina jung und alt. Und die Ruh im Wald lasst sie gleich staader werd’n, wenn’s die Waidlerleit schee singen hörn und die Ruh im Wald lasst sie gleich staader werd’n, wenn’s die Waidlerleit schee singen hörn.
Schee is im Wald herin ...
Bei uns scheint die Sunna fast des ganze Jahr, an Allerseel'n is mit dem Singen goar und um Weihnachten, da fang‘ mer’s Skifahrn an, da fangen d’Waidler wieder zum Singen an und um Weihnachten, da fang‘ mer’s Skifahrn an, da fangen d’Waidler wieder zum Singen an.
Schee is im Wald herin ...
Erstellt
am 9. März 2026