Melodie: Karl Kaiser
2009
Quellen
(siehe
Legende): A1: S. 21 (Walzer
F-Dur)
Seit
vielen, vielen Jahren erzählt man hier im Land, wo Frankens Bürger
weilen, ist’s immer interessant. Denn diesen Originalen ist eigen
der Humor. Sie machen große Sprüche und alles singt im Chor:
Das ist der Wind, Wind, Wind, der fränkische Wind, er wird noch wehen, wenn wir längst nicht mehr sind.
Das ist der Wind, Wind, Wind, der fränkische Wind, er wird noch wehen, wenn wir längst nicht mehr sind.
Die Sonne und die Reben, im Glas der gold’ne Wein, hier lässt es sich gut leben, hier kann man fröhlich sein. Wenn über grüne Hügel sanft weht der Franken Wind, dann fühlen alle Menschen, dass sie hier glücklich sind.
Das ist der Wind, ...
Die Berge und die Täler, der Wald o Frankenland, es grüßen deine Burgen, des Maines Silberband. Du schönes Fleckchen Erde, solang noch weht der Wind, wirst du nicht untergehen, wenn wir auch nicht mehr sind.
Das ist der Wind ...
Im West die Altmühl fließet, im Ost der Rezat-Fluss, die Höhenluft genießen, der Wälder zarten Duft. Die Frankenhöh’ uns grüßet, der Wind dort kräftig bläst, wenn sich der Abend neiget, die Sonne untergeht.
Das ist der Wind ...
Und dieses Fleckchen Erde zwischen Donau und Main, ja das ist meine Heimat und soll’s auch immer sein. Hier bin ich einst geboren, hier gehe ich zur Ruh, dann deckt mich, liebe Freunde, mit fränkischer Erde zu!
Das ist der Wind ...
Erstellt
am 2. März 2026