Melodie: Wilhelm Gabriel 1935, Text: Klaus Siegfried Richter
Quellen
(siehe
Legende): A1: S. 51, H1: S. 63, H2: S. 78 (Walzer C-Dur)
Da, wo die grüne Isar fließt, wo man mit „Grüß Gott!“ dich grüßt, liegt
meine schöne Münch’ner Stadt, die ihresgleichen nicht hat. Wasser
ist billig, rein und gut, nur verdünnt es unser Blut, schöner sind Tropfen gold’nen Weins, aber am schönsten ist doch eins:
In München steht ein Hofbräuhaus, eins, zwei, g’suffa, da läuft so manches Fässchen aus, eins, zwei, g’suffa. Da hat schon mancher brave Mann eins, zwei, g’suffa, gezeigt, was er so vertragen kann, schon früh am Morgen fing er an und spät am Abend kam er nach Haus’, so schön ist’s im Hofbräuhaus.
Da trinkt man Bier nicht aus dem Glas, da gibt’s nur die große Maß und wenn der erste Maßkrug leer, bringt dir die Reserl bald mehr. Oft 52 kriegt zu Haus’ die Frau ‘nen Schreck, bleibt der Mann mal länger weg, aber die braven Nachbarsleut’, die wissen viel besser Bescheid.
In München steht ein Hofbräuhaus ...
Wenn auch so manche deutsche Stadt Sehenswürdigkeiten hat. Eins gibt es nirgendwo wie hier, das ist das gute Münch’ner Bier. Der dieses kleine Lied erdacht, hat so manche lange Nacht über dem Münch’ner Bier studiert und hat es gründlich probiert.
In München steht ein Hofbräuhaus ...
In München steht ein Hofbräuhaus (Alle)
Erstellt
am 5. März 2026