Der Morgenmuffel


Original Grenzland Sextett 1992


Quellen (siehe Legende): A1: S. 23 (Polka F-Dur)


Der Wecker schrillt, die Nacht vergeht, ein Zeichen, dass die Zeit nicht steht. Nun muss ich aus den Federn raus, das ist mir jeden Tag ein Graus.

So früh am Morgen aus dem Bett, nein, nein, das find ich gar nicht nett. Ich zieh die Decke über mich und hör den bösen Wekker nicht.


Morgenstund hat Gold im Mund, sogar weist ein Dichter kund, morgens kann ich noch nicht sehen, ich werds ewig nie verstehen, dass ich jetzt schon aufstehn sollte.

Hör doch auf, es ist ein Graus, lieber bleibe ich zu Haus, darf ich also nicht mehr schlafen, muss man mich denn so bestrafen, ja wenn doch nur schon Sonntag wär.


Nun hilft mir nur ein Schluck Kaffee, damit ich wieder klarer seh, in meinem schönen warmen Bett, da war’s gemütlich und so nett.

Nun muss es sein es ruft die Pflicht, früh aufstehn, nein gern tu ich’s nicht, ich trinke meine Tasse leer, ein Morgenmuffel hat es schwer.


Morgenstund hat Gold im Mund ...


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Erstellt am 2. März 2026