Traditionelles Volksmusikstück aus dem Bayerischen Wald nach Ferdinand Neumaier 1952
Quellen
(siehe
Legende): A1: S. 60, H3: S. 8 (Walzer C-Dur)
Mia san vom Woid dahoam, des kennt a jeder glei, wann ‘s von den
Bergen hallt, do san ja mia dabei und wo des Stutzerl knallt, do san ja
mia um d’ Weg, mia san vom Woid dahoam, da Woid is schee.
Und unser Haiserl des, konn uns koa Wind verwahn, weil mia des Schindldoch mit lauter Stoa eischwarn, und ‘s Haiserl steht im Woid, a Steigerl muasst naufgeh, mia san vom Woid dahoam, da Woid is schee.
Und Dirndln, de ma hom, de machan uns so stoiz, san wia de Tannabam, do drauß im Tannahoiz, uns schlogt des Herz so laut, sehng mia de Bäumerl steh, mia san vom Woid dahoam, da Woid is schee.
Mia san auf Straubing zua, zwoa lustige Bauernknecht, weil mia uns eibuid hom, des waar für uns net schlecht, hot uns net g’foin do drauß, hom müaßn glei hoamgeh, mia san vom Woid dahoam, da Woid is schee.
Erstellt
am 6. März 2026