Der Paul und sein Gaul


Goldried Quintett - Roland Mühlburger 1992


Quellen (siehe Legende): A1: S. 24, H3: S. 81 (Marsch C-Dur C-F-C-F-G)


Bauer sein, ist net leicht, ein hart verdientes Brot, Doag und Nacht im Arbeitsgwand, so ist halt sein Gebot. Wartet auf die Feierdoag’, die ein Joahr so hat, spannt dann glei es Rössel ei und ab geht’s in die Stadt!


Doch der Gaul - der is faul, hodd koan Zoahn mehr in sei’m Maul, wackelt hin, wackelt her, aber sonst rührt sich nix mehr.

Ja der Gaul, der is faul, hodd koan Zoahn mehr in seim Maul, wackelt hin, wackelt her, aber sonst rührt sich nix mehr.


Die Bäuerin sorgt für Haus und Hof, des iss koa Damen-Leb’m und is in der modernen Zeit bestimmt net allen ge’m. Sie sorgt für die Gemütlichkeit, verwöhnt den Ehemann, sie nimmt den Paul ganz fest in Oarm und fängt zu busserln an!


Doch der Paul, der iss faul, hodd koan Zoahn mehr wia sei Gaul, ...


Ja der Paul, der iss faul, hodd koan Zoahn mehr wia sei Gaul, ...


La la la ...


Doch der Paul und sei Gaul, Ja die zwoa die sann so faul, wackeln hin - wackeln her, aber sonst rührt sich nix mehr.


La la la ...


Doch der Paul - und sei Gaul ...


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Erstellt am 2. März 2026